Die Familien Henzel (1350 - 2000) von Janine Grulich-Lauer; Februar 2001
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Schenkel-Linien Zinßmeister |
Die Frauen der Henzels II. Generation Die Ehefrauen von Johann Peter Henßel, 2. b) Maria Catharina Schenkel geboren am 11.06.1755 in Miesenbach, ref., ist die zweite Frau von Peter Henßel. Sie verheiratete sich mit dem Witwer und Tagelöhner am 19.04.1779 in der Kirche zu Steinwenden Sie hat mit 24 Jahren geheiratet und ist mit fast 56 Jahren am 30.03.1811 in Miesenbach verstorben. Bis auf unseren Vorfahren Henßel Johann Michael sind die Anzahl und Namen ihrer Kinder uns nicht bekannt. Die Vorfahren unserer Ahnfrau Maria Catharina Schenkel: Eltern: 2. Schenkel, Jacob, * 11.02.1730 Miesenbach, ref. , 29.09.1783 Miesenbach,
3a. N. Martha, verstorben vor 1764, unsere Ahnin
3b. Muskopf, Magdalena, * um 1740 Miesenbach (Heute Ramstein), luth.,
Grosseltern: 4. Schenkel Peter, * 22.01.1702 Miesenbach, ref., wohnhaft in Miesenbach,
5. Zinßmeister, Maria Catharina, ( Ref. KiBuch
Steinwenden, Kerzers u. Wileroltigen)
6.a. - 7.a. N.N. unsere Ahnen 6b. Muskopf Simon,* um 1710 Kottweiler, luth.
Wagnermeister und Einwohner von
7b. Jung, Anna Barbara Catharina, (Ref. KiBuch Steinwenden), * 05.11.1713,
Urgrosseltern 8. Schenkel, Johann Jacob; * um 1657 Kaiserslautern; Miesenbach,
9. N.N. Elisabeth Margaretha, * um 1659, ref.
Miesenbach, beerd. 25.05.1727
10. Zinßmeister, Hans Jacob, um 1667 geboren,
08.02.1734 in Steinwenden, oo um 1694 11. N.N. Anna Margaretha, (kath. Ki.Buch Ramstein), 22.02.1731 Steinwenden
12. - 15. N.N. unsere Ahnen 12b Muskopf (auch Mauskopf) Hans Philipp, * um
1670 ? , 20.03.1743 Schernau, oo2 20.04.1694 Steinwenden, 13b Schmidt, Elisabeth beerd. 10.09.1698 Kottweiler, 40 Jahre
14b. Jung Johann Wilhelm von Steinwenden, * um 1683, wohnhaft nach 1721
15b. N.N. Catharina Barbara Alteltern: 16. Schenkel, Johannes, * um 1610 Weilerbach, ref. 06.03.1685 Kottweiler,
17. Rech, Elisabeth, T. von Hanß Simon Rech von Spesbach
Heiratsregister KKB Pfarrei st. Georg Kirchmohr 1752-1899 Schenkel Simon, Miesenbach, oo Bichy Maria Elisabeth, Miesenbach, Tochter Schenkel Maria Elisabeth oo 05.02.1870 Kirchmohr Kendel Karl, Sohn von Kendel Johann Wilhelm, Nanzdiezweiler oo Rech Elisabeth, Nanzdiezweiler Quelle: Heinrich Herzog: Kaiserslautern III 1651 1681 Weilerbach wurde im Sommer 1635 durch die kaiserlichen Soldaten auf dem Rückzug von Saarbrücken nach Kaiserslautern zerstört. Johannes Schenkel war deshalb zu Anfang als Flüchtling, 1647 in Kaiserslautern wohnend im Haus seines verstorbenen Onkels. Auswertung aus den umfangreichen Ratsprotokollen: In Johann Schenckels Haus hielten sich am 18.11.1651 die Ehefrau und Tochter des Compter Johann Georg, 09.10.1645 Kapitän im Schmidberschen Regt. in Alzey. Sie wurden von Georg Weydlin bedroht; Er ist mit einem Gewehr in das Haus eingedrungen und hat das Fenster eingeschlagen. Am 20.03.1652 haben sich Bitsch (Pitsch Matheß von Sembach undt Kirch Nicklaß von Mehlingen dort geschlagen. Am 28.08.1656 wird er als Ausmärker in Kaiserlautern geschatzt bei einem Vermögen von 135 Gulden als Hintersasse (=Schutzbürger) Er wohnte am 26.11.1661 als Neusiedler im zerstörten Ramstein; Zahlte jedoch Abgaben für sein Behausung in der Fackelpforte; wohnte am 11.12.1677 in Steinwenden und starb bei einem seiner Kinder in Kottweiler; hatte sein Haus in Ramstein an Philipp Florquy verkauft, der den Zahlungstermin nicht einhalten konnte, weil der nächste Käufer in finanziellen Schwierigkeiten geriet; 18. - 19. N.N. 20. Zinßmeister, Hans, * 11.03.1639 Wileroltigen/Berner Gebiet (Schweiz), ref.
21. N.N.
22.- 31. N.N. unsere Ahnen 24b Mußkopf Nickel wohnte in Stetten bei Kirchheimbolanden, damals Kurpfälz. Oberamt Alzey Altgrosseltern 32. Schenkel, 33. N.N. 34. Rech, Hanß Simon von Spesbach bei Ramstein hielt sich am 31.09.1639 als
40. Zinßmeister, Hanß, * um 1610, lebte in Wileroltigen, Kanton Bern / Schweiz,
41. Moosman, Elisabetha, * 10.12.1608 Kerzers, ref.
Den Schweizer Vorfahren auf der Spur von Alfred Hans KUBY Dieser Beitrag in dem Buch Schweizer Einwanderer im Westrich 1650 -1750" von der Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung beschreibt auf Seite 46 die Herkunft der Zinssmeister. In dem ältesten Tauf- und Eherodel der Pfarrei Lyß war der erste Name der ihm ins Auge fiel: ZINßMEISTER 1556! Die Familiengruppe Schenckel
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