Die Familien Henzel (1350 - 2000) von Janine Grulich-Lauer; April 2002
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Schenkel-Linien Zinßmeister |
II. Generation II. 1. Christmann N. Seine verw. ältere Tochter (* 1625 err.) oo 1669 Henrich Schmitt, Hufschmied (aus 3788) Schmitt Henrich, Hufschmied, geboren in Gölchkirchen bei Jülich ( Sohn des + Leonhardt Schmitt, Schmied in Dirmstein (Kurpf.) gewesen., wo noch 2 Schwestern und 1 Schwager wohnen; 19.07.1669 kurpf. Soldat in der Kompanie Schab hiesiger Garnison. Hat „jüngst“ die verwitwete und älteste Tochter des Simon Christmann geheiratet; hat den „ehrlichen Abschied“ von der Kompanie vorgelegt und ist am 02.10.1669 Bürger geworden; da er sich hier nicht ernähren kann, zieht er am 06.05.1673 nach Landstuhl. Das Bürgerrecht soll ihm hier auf 3 Jahre erhalten bleiben. II. 2. Christmann Elisabeth Margareth, * 1642 err., + Holborn 17.07.1709, 67 Jahre alt oo Zapp Bartold (Barthel), kommt 1675 von Sienbachenbach, 1677 Heimkirchen, 1679 Hofmann zu Holborn, GerMann u. KiÄltester, + Holborn 6./16.1699, 60 j alt. Kinder: 4 LKB Heimkirchen
Die
Schallodenbacher Linie: II. 3. Christmann Simon jun. von Wörsbach, ab 1680 wohnhaft Schallodenbach oo Beilstein Elisabetha (LKB Heimkirchen) Kinder: Christmann Anna Margaretha von Schallodenbach, * Wörsbach 25.11.1677 Sie klagt am 16.03.1701 gegen Stadtschultheis Rettig wegen Lohn. II. 4. Christmann
Caspar, (Nr. 2281) Keine weiteren Daten Ehepaare aus dem ref. KB
Steinwenden von 1684 – 1780: H1687/08 Christmann,
Han Caspar, Schwanden: 1 Tochter Elisabeth
II. 5. Christmann Hanß Jakob und
Efr. Elisabeth Catharina Baum,
Wörsbach Christmann Hanß Jacob Nr. 2282 klagt am 02.07.1680 gegen Philipp Florquy (2597) wegen eines unbezahlten Schweines. Kinder: 1) Christmann Peter von Wörsbach. » 24.11.1677 „wegen Kriegstroublen im Schloß Schallodenbach getauft“ (LKB Heimkirchen), = Kaiserslautern 13.03.1754, ± in der Lutherkirche am Rittersberg (Grabplatte restauriert) 2) Christmann Johann Henrich, ~ KL 25.03./04.04.1688, Patin Cullmann Anna Rosina, Efr. von Johannes Cullmann, Otterberg. III. Generation III. 5 1) Christmann Peter von Wörsbach. » 24.11.1677 „wegen Kriegstroublen im Schloß Schallodenbach getauft“ (LKB Heimkirchen), = Kaiserslautern 13.03.1754, ± in der Lutherkirche am Rittersberg (Grabplatte restauriert) oo um 1698 (Hg4194) Breit Louisa Salome, * um 1673 (RP14/18, ref., = Kaiserslautern 23. (25.) 5.1760, 88 Jahre alt, (RKB), PK., aus (00555.1.01) Aus dem Leben von Christmann Johann Peter,: Christmann Johann Peter, » Schallodenbach 24.11.1677 (Hg4194) PK Wörsbach (B1135) Einheimischer Kaiserslautern, luth. begr. Kaiserslautern 13.03.1754 (L1/186) Metzgermeister, Gastwirt. Bürgeraufnahme am 10.12.1705. Ämter: Ratherr, Ratsbürgermeister. Er wird luth. Kirchenvorsteher in Kaiserslautern. Zu seiner Herkunft siehe (Hg4194) – Er ersteigert am 10.02.1724 das Gasthaus „Zum Bock“ um 1160 fl (RP24/14). Ist später „Ochsenwirth“. Am 23.07.1714 klagt sein Schwiegervater Jost Breit gegen ihn, da er seine schwangere Frau übel behandele (RP14/18). Breit Jost, Metzgermeister, Sohn des Heinrich Breit, Bürger und Metzgermeister zu Kaiserslautern, klagt am 23.07.1714 zusammen mit seinem Schwiegersohn Heinrich Dünn gegen den anderen Schwiegersohn Peter Christmann, der seine Frau übel behandele. Christmann gibt die Schuld deren Geschwister, da diese seine Frau gegen ihn aufhetzen Er wird am 15.05.1737 als Ratsherr verpflichtet (RP37/58r). Im Dezember 1739 zählen die Hirtenmeister seine Schafe auf der Weide: 367 Lämmer, 410 Hammel, 70 in einer kleinen Herde. Er darf nach Kontrakt nur 600 Schafe halten und soll daher doppelte Gebühr bezahlen oder der Kontrakt soll gekündigt werden (A02/073). In seinem Sterbeeintrag: Er hat mit seiner Frau über 55 Jahre lang in der Ehe gelebt. Quelle: Kaiserslautern im 18.
Jahrhundert von Eugen Reis, Kaiserslautern 2000-07-23 Einheimische: Kinder: IV. 5.1 a) Christmann Adam, ref. , konfirmiert 01.04.1714 (R1/350) Vermerk: Konfirmation Ostern 1713 Töchter Anna Magdalena u. Anna Catharina Hänßel (Hensel) zu Stelzenberg. IV. 5.1 b) Christmann Johann Wilhelm, PK., in (00792.0), * Kaiserslautern, u. 11.11.1700 (L1/170) luth., PK aus 00789.1.02. Metzgermeister und Gasthalter „Zum Bock“, Amt: Gemeinderat; Bürgeraufnahme 11.12.1724, (LKB Mü./Als.), + KL 26.03.1741, 40 Jahre, 4 Monate, 2 Wochen, 1 Tag alt /LKB) oo Kaiserlautern 03.12.1724 Dedreux Anna Rosina, *
KL 04.09.1707, ref. + KL 23.05.1776 Tochter des Thomas Dedreux (4308) (RKB) (de Dreux – Dedreux Eliaß von
Sedan, Bürgeraufnahme KL 28.01.1619, Wirt „Zum Bock“, soll 1627 Za. an Abraham
Schanck von Weilerbach entrichten) Kinder: * Kaiserslautern V.1. Christmann Maria
Sophia, * 11.09.1724, luth. V.2. Christmann Maria Salome, * um 1725, ref., + KL 17.04.1809, oo1 Kaiserslautern 31.05.1742 andere Ehe der Frau 04239.1
aus 00792.1 Diemer Johann Daniel,
von Oberhausen/Nahe, * um 10.11.1703, luth, Gastweirt und Bürger, Hochgräflicher
Wartenbergischer Oberförster zu Fischbach, Erhält am 07.06.1747 die Genehmigung zum Bau
des Gashauses „zu Ochsen“. Später Gastwirt „zum Rothen Ochsen“.
Bittet 1755 um Bürgeraufnahme und aus dem wartenbergischen Diensten entlassen zu werden.
Soll binnen 6 Wochen seinen Geburtsbrief beibringen und nachweisen, dass er nicht
leibeigen ist. Kinder: 1. Diemer Johann Peter,
* Kaiserslautern 20.08.1743, TP., luth, wohnt 1766 in Mannheim im
Gasthaus „Blaue Taube“und soll Kost und Logis bezahlen. Sein Stiefgroßvater
Christoph Weber (o3956) nennt ihn einen „ungerathenen pursch“. 01.09.1766
berichtet sein Stiefvater, habe er als Barbiergesell in Hocp einen Korporal mit dem
Rasiermesser verwundet. Mußte dafür ein Jahr Zuchthausstrafe abbüßen. Die entstandenen
Kosten, 205 fl 30 xr, sollen aus seinem väterlichen Erbe genommen werden. Anschließend
wurde dieser Betrag nicht bezahlt. Am 28.04.1777 fragt der Stadtrat im Auftrag des
Oberamtes nach seinem Vermögen und seinem jetzigen Aufenthalt. Seine herbeigerufene
Mutter erklärt, er habe aus dem väterlichen Erbe von 1020 fl sein Fünftel erhalten.
Darüber hinaus habe er schon mehr als 1100 fl von ihr erhalten, es sei zu zweifeln, ob er
nach ihrem Tod noch einen Kreuzer erhalten werde. Von dritter Seite habe sie erfahren, er
habe sich in Amsterdam als Wundarzt niedergelassen und lebe in ziemlich bemittelten
Verhältnissen. Er starb vor dem 26.07.1780 in „Westamerika“. An diesem Tag
bitten seine Mutter und Geschwister um Bestätigung einer Vollmacht für Inspektor Koch in
Surinam, damit ihnen die Hinterlassenschaft ausgeliefert werden können. 2. Diemer Wilhelm, *
Fischbach 29.05.1747, PK, 3. Diemer Maria Sophia,
* Fischbach 18.12.1750, ref. 4. Diemer Rosina, *
Fischbach 03.11.1752, ref. PK 01015.1 5. Diemer Katharina, *
Fischbach 14.01.1755, ref. 6. Diemer Salome, *
Kaiserslautern 08.01.1757, TP, ref. oo Dedreux Johann
Wilhelm oo2 Kaiserlautern 25.02.1759,
PK (04239.1.00), Ziegler Johannes, PK
aus 04233.1.02, * Kaiserslautern 12.03.1736, luth, + KL 03.06.1777, Bäckermeister,
Gastwirt, Bürger: 25.09.1759, Ämter: Gemeinderat, Almosenpfleger. „Gastwirt zum
rothen Ochsen“ V.3. Christmann Maria Angelika, = 08.07.1728, TP, re. V.4. Christmann Johanna Maria , * 05.10.1729, TP, ref. V.5. Christmann Anna Maria Franziska, * um 1730, ref. PK in 03076.1. oo1 vor dem 09.02.1746 Ragot (Raquot) Sebastian
Bernhard, * KL 26.12.1720, ref. =
KL 24.06.1761, Rotgerbermeister, BA 09.02.1726. Am 22.07.1754 nahm er als „Kommandant
der Jugend“ am Waldumgang teil. 1758 wird er als Gastgeber „Zum Güldenen
Ochsen“ erwähnt. Eheleute leihen 14.02.1750 aus
der Rente 50 fl und verpfänden dafür Güter. 1768 muß die mittlerweile
wiederverheiratete Frau wegen der Rückstände ihre 1. Mannes ein anderes Darlehen
aufnehmen Sie übereignet am 13.01.1789
ihrem Sohn Raquot Christoph und dessen
künftige Frau Katharina Christmann das Gasthaus „Zum Bock“ Kinder: * Kaiserslautern VI.a) Raquot Johann
Thomas, * 18.01.1747, ref. VI.b) Raquot Dorothea
Luisa, * 30.11.1748 VI.c) Raquot Johann
Christoph, * 10.01.1751, PK, ref. + Kaiserslautern 30.10.1806,
Küfermeister, Bierbrauer, Bürger: 07.07.1777, „Gastwirt zum goldenen Bock“, oo Kaiserslautern 05.07.1791 Christmann
Maria Katharina PK aus 00793.1.01, * Kaiserslautern 02.04.1756, ref. erwähnt 03.1800 VI.d) Raquot Johanna
Margeretha, * 30.12.1752, ref. VI.e) Raquot Daniel, *
20.05.1755 Am 12.02.1774 vom
Schlossermeister Philipp Raquet zum Lehrjungen angenommen und am 01.07.1776
losgesprochen. Heiratet am 15.03.1784 in Durlach (Mtl. H. Raquot) VI.f) Raquot Johann
Wilhelm, * 21.09.1758, oo2 vor dem 22.11.1764 Seitz Peter, *
Oftersheim/Enzkreis um 1735, ref. + KL 22.03.1785, Gastwirt Bürger, Gastwirth im Bock,
Bezahlt Meistergeld in die Gerberzunft, Errichtet 15.03.1785 sein Testament. Setzt seine
Frau zur Universalerbin ein. Legate vonje 100 fl sollen erhalten seine Schwester Eva,
verheiratet mit Georg Schuhmacher zu Plankstadt, und die beiden Söhne seines verstorbenen
Bruders Wilhelm Seitz zu Oftersheim. V.5. Christmann Johann Heinrich, * 10.09.1732, TP, luth. + KL 21.03.1735 V.6. Christmann Johann
Wilhelm, * 17.02.1735, TP, luth. PK in
00793.0, PK aus 00792.1.06, + KL
21.12.1778 Handelsmann, Bürger
09.08.1756, 03.07.1775 in der Konkurssache des Wilhelm Christmann die Gläubiger
geladen. 1777 fordert der Kurator der Konkursmasse verschiedene Schuldner zur Zahlung auf.
29.07.1776 in die Schatzungskommission gewählt. oo Krämer Maria
Katharina, * um 1737, ref. + 1768 Am 05.03.1770 : Ihr Mann seit
2 Jahren Witwer Kinder: * Kaiserslautern VI.a) Christmann Maria Katharina, * 02.04.1756,
ref. in 03073.1. VI.b) Christmann Maria Magdalena, 1758, ref. in 12516.1.00 aus
(00793.1.02). Die Alsenborner Linie: oo Erfenbach 27.04.1779 (RE94) Weißenbach Johann
Wilhelm, PK aus (12515.1.01) * Alsenborn 02.10.1754 (RE 94), ref. + Alsenborn 15.10.1828
Gastwirt, Amt: Einnehmer Brautleute sind Vetter und
Base: Ihre Mütter sind Geschwister. (Krämer) VI.c) Christmann
Rosina Wilhelmina, * 23.11.1759, TP, ref. + KL 25.01.1761 VI.d) Christmann Luisa Sibylla, *
13.03.1761, TP., ref. in 04234.1, oo Kaiserslautern 30.01.1781 Ziegler, Johann Daniel,
* Kaiserslautern 06.10.1746, luth. + Kaiserslautern 20.07.1806;
Sohn von Ziegler Daniel und Schwerdt Maria Magdalena von Dürkheim Bäckermeister, Bürger:
04.12.1775, Amt: Vierstelsmeister. Am 14.04.1780 klagt seine Mutter gegen ihn. Sie habe
ihm die Bäckerei übergeben in der Hoffnung, er werde sie und ihre noch ledige Tochter
unterhalten. Sehe sich aber schlecht behandelt. Nach verschiedenen Verhören am 24.04.1780
Ausgleich zwischen Mutter und Sohn. Kinder: * Kaiserslautern 1. Ziegler Franz
Daniel, * 09.12.1781, TP. luth. Maria Magdalena Weber, +
18.12.1817 2. Ziegler Katharina, *
14.07.1783, TP, ref., + KL 03.03.1784 3. Ziegler Maria
Magdalena, * 09.08.1785, TP, ref. 4. Ziegler Johann
Georg, * 26.10.1787, TP, luth, 5. Ziegler Christoph, *
12.10.1789, TP. luth. erwähnt 03.1800 6. Ziegler Johann
Wilhelm, * 02.12.1791, TP., luth, 7. Ziegler Katharina, *
03.04.1794, TP ref. erwähnt 03.1800 8. Ziegler Johann
Daniel, * 07.09.1796, luth, + KL 22.03.1800 9. Ziegler Wilhelm, *
22.8.1798, TP., luth. erwähnt 03.1800 V.7.
Christmann Luisa Salome, * 27.09.1737, TP,
ref. V.8. Christmann Johann Thomas, * 17.02.1740, TP.
luth. IV.5.1. c) Christmann Salome Johannetta ooI KL 09.07.1726 Johann
Wilhelm Hoffmann,
Bürger und Metzgermeister in Bad Dürkheim. Kinder wollen die Religion des Vaters
erhalten.; oo2 Dürkheim 25.11.1727 Johann Heinrich Specht, Bürger, Metzger und
Wirt „Zum Löwen“ (LKB Dürkheim) IV.5.1. d) Christmann Georg Wilhelm, Metzger oo Dürkheim 19.01.1742 Jungfrau Maria Catharina Wirth, Tochter des Johann Heinrich Wirth, Hochgräfl. Leinigischer „Heyduck“ und Tafeldecker (LKB Dürkheim) Kinder: V.1. Christmann Susanna
Katharina , luth. konf. 01.04.1763 Dürkheim V.2. Christmann Christoph. * 1748, PK, Kaiserslautern Metzgermeister, Gastwirt,
Bürger am 03.06.1771, als Fremder aufgenommen oo1 vor dem 20.02.1773 Lieberich Maria
Katharina * Kaiserslautern 10.04.1752, PK aus 02497.1.02) ref., + vor dem 29.08.1782 Kinder: VI.1. Christmann
Helena, * Kaiserlautern 27.08.1774, TP, ref. oo1 Kaiserslautern 13.10.1791 Eicher
Sebastian, * um 1754 Hirschborn, Bäckermeister, Er oo1 Lieberich Salome, oo2 KL 27.12.1794 Gelbert Johannes, * KL
08.06.1771, ref. Bäckermeister Kinder: * ref. Kaiserlautern a) Gelbert Maria
Magdalena, * 20.02.1796 b) Gelbert Rosina, *
16.05.1797, erwähnt 03.1800 c) Gelbert Franz, *
05.04.1799, erwähnt 03.1800 Hinweis: Vormund der Kinder: Metzger
Elisabeth,* 30.01.1617 ist am 15.11.1620 Gelbert
Velten VI.2. Franz Daniel, * KL
19.09.1776, TP., ref. + KL 30.04.1777 VI.3. Christmann
Andreas, * Kaiserlautern 13.02.1778, TP, ref. konf. 22.04.1791, PK
aus(00784.1.03), Metzgermeister, Bürger 29.09.1798, oo Kaiserslautern 26.09.1798 Breit Johanna Salome, *
Kaiserslautern 05.01.1779,
(aus 00550.2.04) Kinder: a) Christmann
Christoph, * 02.08.1799, TP., ref., erwähnt 03.1800 b) Christmann
Charlotta, * Kaiserlautern * 20.12.1800, TP, ref. VI.4. Christmann Karl
Philipp, * KL 06.07.1781. TP, ref. konf. 29.03.1793, + KL 05.12.1813, Bäcker, oo Nicola Elisabetha, * KL 30.08.1784, ref.
+ vor dem 05.12.1813 aus 03015.2.03 oo2 Otterberg 29.08.1782 Kirchner Rosina Judith,
* Otterberg um 1750, ref., +
KL 05.12.1813 Die Witwe des zu Dürkheim
wohnhaft gewesenen Bruder des Christoph Christmann darf ihren Schwager „auf
ehegerichtliche Erlaubnis“ heiraten (R2/121) IV.5.1. e) Christmann Juliana Helena, * um 1702 (LKB Hki.); ref. (vgl. 4582) Patin Leimeister Juliana, T.d. Johann Leimeister Metzger in KL Vermerk: Leymeister Anna Maria, + Kindsbach 24.08.1728 oo Metzger Michel, Metzger u. Löwenwirt in Kindsbach. IV.5.1. f) Christmann Maria Elisabeth oo Kaiserslautern 15.05.1731 (KH49) Stechmüller Markus (12034.0.00) IV.5.1. g) Christmann Johann Henrich, * um 08.07.1718 (L1/187), luth. PK in 00785.0 Gasthalter „Zum Raben“ Metzgermeister, + Kaiserslautern 18.10.1757 oo1 Kaiserslautern 23.05.1737 Breit Maria Sophia Elisabetha, * Kaiserslautern aus ( 00563.1.09), Tochter des +
Nicol Breit (vgl. KL III 2165) Metzgermeister, Gastwirt,
Bürger. Ämter: Gemeindebürgermeister, Stadtfähnrich, Kirchenältester. „Rabenwirth“ (1740), später Gastgeber „Zum Engel“. Wandelt 1746 eigenmächtig dessen Schildgerechtigkeit um, in die „Zum Viehhof“. Der Stadtrat nimmt die Schildgerechtigkeit „Zum Engel“ zurück und fordert für die „Zum Viehhof“ 5 fl Gebühr (RP46/63). 1742 Metzgerzunftmeister. (A02/073). Er zieht im Herbst 1751 nach Dürkheim/Hardt, erhält sein Bürgerrecht aufrecht. Kehrt 1755 zurück und bezahlt in der Krämerzunft Meistergeld. (BR) Christmann N.N., luth.
+ vor 03.07.1767, Metzgermeister, Dürkheim Kinder: * Kaiserslautern V.1). Christmann Johann Peter, * KL 27.06.1738, luth. Konf. 08.04.1751 in (00790.0), PK Sohn von Christmann
Johann Heinrich
(00785,1,01 Metzger, Gastwirt, Bürger
01.06.1761, Amt. Almosenpfelger. „Gastwirt zum Viehehoff, Zieht um 1762/63 nach
Neustadt/Hdt. In KL zuletzt 19.10.1762 erwähnt. oo vor dem 11.01.1760 Böckler Maria Barbara,
* um 1736, ref. + KL 22.03.1791 Heiratet in 2. Ehe Christoph Jacobi,
B. und Bierbrauer zu Erns. Kommt als dessen Witwe nach KL zurück. Kinder: VI. a)
Christmann Johann Philipp, * KL
02.02.1761 , TP luth. + Neustadt 16.01.1763 VI. b) Christmann Karl Ludwig, * KL 16.10.1762, TP
luth. +
Neustadt 20.08.1763 V. 2) Christmann Luisa Salome, » 10.01.1741, TP, luth.
V. 3) Christmann
Rosina Katharina, * 16.12.1742, TP., luth. oo2 Dürkheim 07.01.1744 Jungfrau Maria Sophia Frank, Tochter des Johann Zacharias Frank, Kirchenschaffner und Organist in Dürkheim, kopuliert im Hause (LKB Dürkheim) Kinder: * Kaiserslautern V.4) Christmann Heinrich * um 1744, luth. + Kaiserslautern 03.07.1767
V.5) Christmann
Johanna Margareta, * 03.12.1744, TP. luth + Kaiserslautern 16.05.1776, oo Heilmann Johann Martin, luth., Schuhmachermeister, Bürger zu Worms. Kinder: * Kaiserslautern Heilmann Heinrich Leonhard, * 21.02.1764, luth. konfirmiert 23.03.1777 Lebt im Haushalt des Michael Schmidt, dessen Frau die Tante seiner Mutter ist. Sie bittet am 23.09.1767 den Stadtrat von Kaiserslautern um Unterstützung aus Hospitalmitteln zum Unterhalt ihres Kindes. Da aber sie ihren Mann (nicht er sie) verlassen habe, dieser auch kein Bürger war, da sie noch jung und stark sei und deshalb dienen könne und da sie noch bemittelte Verwandte habe, die ihr helfen könnten, lehnt der Stadtrat ihre Bitte ab. März 1768 gewährt der Stadtrat Michael Schmidt eine einmalige Unterstützung von 10 fl zum Unterhalt des Kindes. Sie bringt
später selbst 2 illigitime Kinder zur Welt. Bei der Geburt des 1. Kindes hei0t es
„Margretha Heilmann, eine geborene Christmännin, von hier, welche schon über 5
Jahre von hier“. Bei der Geburt des 2. Kindes nur ihr Geburtsname Christmann
genannt. Wird wegen Ehebruch und wegen der ill. Schw. am 27.11.1769 und am 15.06.1773
gestraft. Nach dem Tod ihrer Mutter in Dürkheim 1778 haben ihre bis dahin mittellosen
Kinder Heinrich Heilmann und Magdalena Liebwein (verm. ihr 1. ill Kind) ein Erbe zu
erwarten. Stadtrat bestimmt deshalb Ernst Cuby zu ihrem Vormund und verpflichtet
ihn . a) Christmann Maria Magdalena, um 10.01.1770, luth, konfirmiert 17.04.1785 Die beiden ill. Kinder der Margaretha Heilmann werden mit deren gen. Christmann genannt. Angegebener Vater dieses Kindes: Viero Adam. Sie heiratet in Reichenbach am 14.02.1791 Johann Peter Redenbach b) Christmann Maria Margaretha, * 01.03.1772, luth, Vater ist Peter Helfrich. Nach dem Tod der Mutter 1776 von Anna Maria Klomer unterhalten. Diese möchte sie der Rosa Schmidt, der Tante ihrer Mutter übergeben, die sich aber dagegen wehrt und den Stadtrat um Unterstützung der Klomer bittet. Diese erhält für 6 Monate monatlich 1 fl aus Hospitalmitteln. V.
6) Christmann
Johanna Salome, * 09.11.1746, TP., luth. V. 7)
Christmann
Maria Luisa Franziska, * 23.11.1748, TP., luth. V.
8) Christmann
Luisa Sophia, * 25.11.1750, TP, luth. + Kaiserlautern 25.11.1750 IV. h) Christmann Rosa, * um 1713 (R3/293) ref., oo Schmidt Johann Michael, * um 1710, luth, + KL 21.07.1776 Schmiedemeister und Bürger am 06.02.1730, Ämter : Gemeinderat, Gemeindebürgermeister, Viertelsmeister, In seinem Familiennamen fälschlich mit „Scheidt“ angegeben. In ein B.so., Vater, aber nicht genannt. wahrscheinlich ist die Johann Nikolaus Schmidt. Bei der Bürgeraufnahme noch ledig. Gehört 1750/51 dem Gemeinderat an. 1750 Gemeindebürgermeister. 1769 und 1771 erneut Gemeindebürgermeister . 19.07.1768 wählt und verpflichtet ihn der Stadtrat zum Feldmeister. 1769 bis 1774 auch Viertelsmeister. 1770 bestimmt ihn der Stadtrat auch zum Waagemeister. In seinerluth. Gemeinde 1747/48 Almosenpfleger, später Kirchenältester. Setzt für diese Gemeinde auch ein Legat von 100 fl. Nach seinem Tode am 07.05.1777 stellen die Tochter und der Schwiegersohn vor dem Stadtrat vor: Die Mutter habe zwar das Hauswesen geführt, aber zum Nachteil de Besitzes. Es stehe zu befürchtenj, dies werde nicht anders. Außerdem seien noch beträchtige Schulden zu tilgen. Als 13. Mai das Inventar festgestellt ist, erweist sich, dass die Schulden mehr als 500 fl betragen. Tochter und Schwiegersohn fordern, ihnen sofort die Verfügungsgewalt über den verbliebenen Besitz zu übertragen. Wollen die Mutter zu sich nach Reichenbach/Pfalz holen und für ihren Lebensabend sorgen. Die Mutter stimmt zunächst zu, wird später aber anderen Sinnes. Nun entspinnt sich, beginnend am 20.09.1777 ein längerer Rechtsstreit bis zum 17.01.1780 die Mutter der Tochter und deren Mann das verbliebene elterliche Vermögen übergibt, so wie es am 13.05.1777 festgesetzt worden war. Trotzdem klagt die Mutter später wieder. Kinder: Schmidt Luisa Salome, * um 1730, luth.
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